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Professor Enderlein – der Begründer der Sanumtherapie widmete sein ganzes Leben der Erforschung lebenden Blutes. Er formulierte seine Schlussfolgerungen, die aber mit den noch immer gültigen Gesetzen von Pasteur zusammenstießen: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“!

Mikroorganismen verändern sich ständig. Inzwischen hat man die verschiedensten Erreger gefunden und versucht, ihnen mit massiven chemischen Giften zu Leibe zu rücken. Dabei sind aber diese Mikroorganismen nicht dumm. Sie passen sich an und gelangen in eine andere Überlebensform. Scheinbar besiegte einst akute Krankheiten werden zu chronischen. Diese sind viel schwieriger zu bekämpfen, weil man dabei zuerst Blockaden im Körper aufbrechen muss. Belastungen, wie Umweltgifte, Schwermetallbelastungen, müde Ausscheidungsorgane (Leber, Niere, Haut, Darm) kommen dazu.

Zum Verständnis: Die unschädlichen Mikroben im Körper leben mit uns in einer Art von Symbiose. Ohne diese würde es kein Leben geben. Als Beispiel seien hier die Darmbakterien erwähnt. Aber wenn einmal diese Symbiose gestört ist, können sich die harmlosen Gesellen zu wahren Übeltätern entwickeln, die für allerlei Krankheiten verantwortlich sind. Das kann der Fall sein bei einem immungeschwächten Tier. Um dieses Gleichgewicht wieder herzustellen, kam Prof. Enderlein auf die geniale Idee, Bioregulatoren einzusetzen, um parasitäre Enwicklungsstadien von Bionten wieder abzubauen, die dann wieder ausgeschieden werden können.

Gerne wende ich die Sanumtherapie als Bioregulator an.

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