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Das Heilen mit Pflanzen ist die älteste Heilkunde, denen die Menschen sich bedient haben, um bei Mensch und Tier Krankheiten zu behandeln und zu lindern.

Pflanzenheilkunde ist behutsam und nachhaltig. Auch eine Pflanze ist ein kleiner Chemiebaukasten, denn sie besteht aus vielen Komponenten, die ihren Einfluss auf die Organe und Gewebe haben.

An dieser Stelle möchte ich einige Beispiele anführen. An erster Stelle möchte ich meine geliebte Brennnessel anführen. Unachtsam reißen wir sie als „Unkraut“ heraus und dabei ist diese wunderbare Pflanze ein richtiger Alleskönner!

Bestandteile der Brennnessel ein Beispiel:

Bis zu 20 % Mineralstoffe ! (Kieselsäure,  Eisen, Mangan, Kalium- und Calciumsalze),

Vitamine: A, B2, B5, C, E und K, organische Säuren (Ameisen und Essigsäure), ungesättigte Fettsäuren, Flavonoide, Gerbstoffe, Phytosterole, Vitamin E in den Samen.

Kieselsäure, das darin enthalte Silizium  braucht der Körper als Baustein für Zellen, Eisen für die Blutbildung, Mangan aktiviert wichtige Enzyme im Körper, auch Knochen, Knorpel und Bindegewebe brauchen dieses wichtige Spurenelement. Flavonoide sind vitaminähnliche Antioxidantien, in der Brennnessel  finden wir das Flavonid Rutin, welches super Eigenschaften für den Blutkreislauf hat, stark entzündungshemmend wirkt und Schmerzen lindern kann. Die enthaltenen Gerbstoffe wirken vor allem im Magen-Darm-Trakt. Gerbstoffe sind entzündungshemmend und haben die besondere Eigenschaft sich mit Eiweiß zu verbinden, was zusammenziehend (adstringierend) wirkt im Darm. Sie können auf diese Weise zum Beispiel Bakterien und anderen fäulniserregenden Stoffen das Eiweiß entziehen und diese dadurch unschädlich machen.

Weiterhin der Giersch, der im Garten herausgerissen wird. Auf Deutsch heißt Giersch – Gicht und so kann er auch wirken. Alle Pflanzen, die in unserer Nähe wachsen, die sind da eben nicht umsonst, die Natur hat sich etwas gedacht dabei und die Menschen in früheren Zeiten wussten um dieses alte Wissen.

Ich wende die Pflanzen sehr gerne an. Bei akuten Problemen sind sie oft der Unterstützer neben meinen anderen Therapierichtungen. Ein bisschen Geduld erfordert die Anwendung der Pflanzen denn schon, aber das Wunderbare ist, sie stehen uns immer zur Verfügung. Oder ich erstelle Ihnen ein Rezept und empfehle Ihnen Versandadressen, mit denen ich gute Erfahrungen machen konnte. Weiterhin gibt es empfehlenswerte Fertigprodukte.

 

Ich gebe Ihnen Hinweise, wie Sie die Pflanzen auch als vorbeugende Maßnahme das ganze Jahr anwenden können. Gerade im Frühjahr nach dem Winter sind nicht nur wir Menschen müde vom Winter, nein auch unsere Tiere brauchen jetzt Pflanzenpower. Bei Beschwerden der verschiedensten Art können wir Sie lange Zeit unseren Tieren geben und wir werden die Nachhaltigkeit merken. Das ganze Jahr ist Saison, selbst im Januar finde ich Helfer für das Immunsystem und Organe. Es stellt sich hier für mich die Frage, woher wissen Wildtiere in der Natur, warum sie welche Pflanzen zu sich nehmen?

 

Heutzutage sind unsere Ausscheidungsorgane und die unserer Tiere oft überlastet von Schadstoffen und wir sollten sie wirksam und sanft unterstützen. Das sind wir den Tieren, die wir aus der Natur irgendwann zu uns geholt haben schuldig, dies ist meine Meinung.

Ich freue mich auf Ihre Fragen im Rahmen einer Behandlung! Die Grundlage bildet eine einjährige Ausbildung zur Kräuterfachfrau, außerdem Praxis und das ganze Jahr bin ich on Tour bei meinen geliebten Pflanzenwesen.

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